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Wacken Open Air

"Ein bißchen Matsch muss sein, dann ist die Metaller-Welt voll Sonnenschein…" - Das große W:O:A 2017 Fazit

Matschschlachten auf dem Holy Ground von Wacken. Und egal was man denken mag, irgendwie gehört es doch mittlerweile zum guten Ton, dass man nach 4 Tagen voller Metal, hemmungsloser Partys und verdammt guter Laune mit einem Anhänger voll dreckiger Kleidung und Equipment nach Hause kommt – tausende Metalfans und 28 Jahre Wacken Open Air können da nicht lügen. Oder? Alleine in diesem Jahr versammelten sich rund 75.000 Fans im beschaulichen norddeutschen Örtchen Wacken, um vom 02. bis zum 05. August 2017 gemeinsam ihrer Leidenschaft für harte Metalklänge und wilde Moshpits in einer niemals enden wollenden Party zu frönen. Leider geht aber auch die beste Party einmal zu Ende, so dass es nun Zeit wird ein wenig auf die vergangenen Geschehnisse zu blicken und schon wieder an der Vorfreude für das kommende Jahr zu arbeiten.

Bereits montags reisten in diesem Jahr die ersten Metalheads an, konnte man doch erstmals, ohne extra ins Portemonnaie greifen zu müssen, kostenfrei vorab anreisen, um ja keine Sekunde des kultigen Metalfestivals zu verpassen und sich hier und da über die mühsamen Zeltaufbauversuche anderer zu amüsieren. Hauptsache das Bier läuft und die Musik dröhnt schon vor Eröffnung des eigentlichen Festivalgeländes aus den Boxen. Wem jetzt nach der Aufwärmphase auf dem Campingplatz immer noch nach mehr Musik, mehr Menschen und mehr Krach war, der machte sich dann mittwochs auf, um das Festivalgelände zu erkunden. Fast schon traditionell startete des W:O:A 2017 mit den Metal-Battles im Bullhead Circus-Zelt, bei denen sich bisher noch eher unbekannte Bands mit einer 20-minütigen Showeinlage um einen Slot auf einer der großen Wacken-Bühnen duellieren. Wem die Bands nicht zusagten oder wer sich einfach so früh noch nicht die Beine in den Bauch stehen wollte, der machte sich über das Festivalgelände und die stetig wachsende Schar an zeltliebender Metalheads auf in den Ortskern von Wacken auf, um dort die Ankunft weiterer Festivalbesucher zu zelebrieren, Bier aus der lokalen Wacken-Brauerei zu verköstigen oder ein „letztes“ anständiges Mahl im örtlichen Wirtshaus einzunehmen. Egal wo man sich aufhielt, der Stimmungspegel stieg stetig an.

Auch wenn man meinen sollte, dass man nach etlichen Jahren intensivster Festivalerfahrung den Tag wohl erholt beginnen können sollte, so halten auf Wacken stets der Kater am Tag danach und die eisig kalte Dusche den Einzug – ein Phänomen, dass genauso mit Wacken verbunden zu sein scheint, wie Regen und Matsch. Aber bekanntlich kommen nur die Harten in den Garten und so startet der Donnerstag zumindest in festivalunüblichem, wohlduftendem Zustand im festivaleigenen Biergarten. Nach dem ersten von diversen Konterbieren an diesem Tag hieß es zuerst einmal Schlange stehen, denn ohne intensivere Sicherheitskontrolle kam man nicht auf das Infield und damit vor die 3 großen Bühnen. Einige Festivalbesucher nahmen dies mit Humor, wo hingegen andere konstant vor sich hin fluchten, da sie so nur aus Entfernung am gewünschten Konzerterlebnis teilnehmen konnten. Passend zur Stimmung verdunkelte sich auch zusehends der Himmel, womit sich der nächste Schauer androhte. Intuitiv sorgten sich viele der Festivalgänger einen Unterschlupf, denn wenig später fing es an wie aus Eimern zu gießen. Wer nicht im Zelt war, sich im Bullhead Circus Zelt befand oder einen anderweitigen, großzügigen Unterschlupf fand, der wurde Opfer einer gewaltigen Dusche, die rein gar nichts trocken ließ. Wer nun behauptet, dass Metalheads niemals auf einem Festival duschen, der sei an diesem Tag eines besseren belehrt worden, denn viele duschten nun sogar ein zweites Mal. Auch für uns hieß es raus aus den nassen Klamotten, aufwärmen und überlegen wie es nun mit nassem Equipment weiter geht. Während der Denkpause hallte immerhin ein wenig Europe zu uns auf den Campingplatz herüber, was die Stimmung wenigstens ein bißchen aufhellte, genauso wie der jetzt wieder aufkommende Sonnenschein. Nach einer Grillpause und einer genauen Kontrolle des noch anstehenden Wetters (Wetter-App sei Dank) hieß es in den Abendstunden wieder ab auf’s Festivalgelände, um Accept und Volbeat zu sehen. Erstere gehören zu der Riege der diesjährigen Metal-Oldies, die in diesem Jahr besonders die älteren Wacken-Fans begeistert haben dürften, gab es neben den Bandklassikern wie "Balls To The Walls" auch erstmalig eine Kombi aus Accept und Klassik. Und wer meint der Band hätte dafür eine Bühne gereicht, der irrt. Quasi im fliegenden Wechsel spielten die Musiker auf der Harder UND der Faster Stage. Die dänische Metalband Volbeat dürfte hingegen zu den eher jüngeren Metalbands gehören, auch wenn Michael Poulsen und Co schon weiter über ein Jahrzehnt an Banderfahrung mit sich bringen. Beide Bands hatten an diesem Abend aber eines gemeinsam: die Stimmung vor den Bühnen war grandios und jeder der anwesenden konnte mindestens einen der Songs mitgröhlen.

Wer bis dato schon Angst hatte er müssen Wacken ohne das obligatorische Schlammbad hinter sich bringen, der durfte sich spätestens am Freitag ausleben. Trotz eines sich weiter bessernden Wetters hatten sich der Campingplatz, als auch das Festivalgelände in eine braune Schlammwüste verwandelt, die aber gelegentlich noch den einen oder anderen grünen Fleck aufblitzen ließ. Somit war die Wahl des heutigen Schuhwerks sehr einfach: Gummistiefel und die am besten noch mit Profil, denn sonst glich der Weg über das Festivalgelände eher einer Eislaufkür aufgrund des rutschigen Untergrunds.
Zur Einstimmung geht es erst einmal durch das Wackinger Village und dem Wasteland, welche beide Jahr für Jahr mit tollen Attraktionen zum Zuschauen einladen. Ein Highlight ist dabei immer die Ausfahrt der Wasteland Warriors mit ihren selbstgebauten, Mad Max-ähnlichen Fahrzeugen und den stylischen Endzeitoutfits. Aber auch musikalisch wurde in diesem Areal des Festivals einiges unternommen. Mit der Wasteland-Stage hat sich nun eine weitere Bühne etabliert, auf der junge oder bis dato noch weniger große Metal-Bands ihre Auftrittsmöglichkeit bekommen, so wie in diesem Jahr z.B. Cypecore und Johnny Deathshadow, die beide eine wirklich überzeugende Show ablieferten.
Wem es nach 80er-Jahre-Metal, Horrorpunk, New Metal oder Deathmetal mal nach einer kleinen musikalischen „Zeitreise“ war, den zog es heute wohl am ehesten zu Saltatio Mortis, die sich mit ihrem Mittelalterrock in den letzten Jahren eine stetig wachsende Fanschar zugelegt haben. Sicherlich muss man sich für Dudelsack und Schalmeienklänge begeistern können, aber die Musiker schafften es sogar die teilweise reservierten Metalheads, die im Infield auf Bands wie z.B. Trivium warteten, mit ihrer Feuershow zum Mitfeiern zu animieren. Trotzdem schienen sich die anwesenden Partywütigen im Anschluss doch sehr über den Auftritt von Trivium zu freuen, bei denen sich die Gemüter durchaus auch scheiden. Matt Heafy und Co. legten deutlich härter als gewohnt los und sorgen so schnell für ein großes Matschfest, dank der wild umherhüpfenden Metalheads und der immer mal wieder auftauchenden Crowdsurfer. Auch bei den anschließend folgenden Metal-Ikonen Megadeth schien das Publikum kein bißchen ihrer Partylaune verloren zu haben.
Wem Trivium zu „modern“ waren und Megadeth zu "ausgelutscht", der tummelte sich im gut gefüllten Bullhead Circus zu den Klängen von Paradise Lost und Prong. Beide Bands gehören ganz sicher zu den Heroen früherer Metaltage. Während Nick Holmes seinen gewohnt desinteressierten Eindruck hinterm Mikro ausstrahlte (was aber keinesfalls nachteilig für die Stimmung war), so hatte man das Gefühl, dass Prong-Frontmann Tommy Victor seine frühen Partyfähigkeiten nie ganz abgelegt hatte. Egal wie, beide Bands überzeugten völlig und verwandelten das große Zelt in eine Art Party-Massensauna.
Wen es nach Trivium noch nicht wieder gen Biergarten, Wacken Village oder den Zeltplatz getrieben hatte, der wartete auf eines der Festivalhighlights, welches bereits in vergangenen Tagen das W:O:A Infield beschallen durfte: Apocalyptica sind zurück. Nun gut, an für sich ist ein Auftritt der finnischen Cellisten natürlich keine Besonderheit, jedoch das erneute Auferstehen der „Apocalyptica plays Metallica“ Show. Ich weiß nicht ob es einfach nur gehässig von mir ist oder ob mir so langsam auch bewusst wird, dass ich mittlerweile zum alten Eisen der Wackengänger zähle, aber viele der Anwesenden dürften von dieser legendären Show tatsächlich nur dank der im Handel erhältlichen CD erfahren haben. Neben den Metallica-Klassikern „Nothing Else Matters“ und „Whom The Bells Tolls“ gab es auch eine kurze Reunion aller Apocalyptica Gründungsmitglieder. Den Abschluss machten dann Metallica’s „Seek & Destroy“ und das opulente „One“.
Mit den Erinnerungen an die „gute, alte Zeit“ ging es nun erst einmal Richtung Biergarten, natürlich entlang der unzähligen Fressbuden, die einem die Wahl wirklich nicht einfach machten. Aber irgendwas musste man ja essen. Fündig wurde man auf jeden Fall. Nach einem kurzen Kampf mit Matsch und Menschenmassen lud der Biergarten nun zu einer wohlverdienten Erholung ein, bei der sich die Frage stellte, ob man sich nun Marilyn Manson zum Abschluss des Tages anschauen sollte oder nicht. Diejenigen von uns, die bisher noch keine der zum Teil skurrilen Shows des US-Schockrockers gesehen hatten, entschieden sich noch einmal den mühsamen weg gen Infield anzutreten. Der Rest genoss stattdessen lieber einen kleinen Absacker auf dem Zeltplatz. Das Marilyn Manson durchaus emotionsflexibel ist, dürfte jeder schon mal gehört haben. An diesem Abend war der Musiker allerdings (so der Konsens vieler Anwesender Festivalbesucher) extrem lustlos, was sich auf der Bühne durch wildes Herumgerolle, längere Zwangspausen und komplettem Desinteresse am Publikum bemerkbar machte. Sehr schade, denn eigentlich kann Mr. Manson einiges mehr.

Kaum hat man sich auf dem Campingplatz eingelebt und sich mit dem Matsch abgefunden, hat auch schon der letzte Tag begonnen. Nach einem ausgiebigen Brunch und einer intensiven Diskussionsrunde darüber, ob ein Veranstalter so eine Leistung wie die von Marilyn Manson am Vorab überhaupt zahlen sollte, hieß es wieder mal ab unter die Dusche. Glücklicherweise hatte man den Defekt behoben, so dass auch endlich mal warmes Wasser aus den Duschköpfen kam. Nach dieser Wohltat und einem Sonnenbad ging es wieder zurück auf das Festivalgelände. Heute stand einmal die Shopping-Meile auf dem Prüfstand, die trotz der immer noch anzutreffenden Matschpfützen ordentlich besucht war. Ein Highlight waren hier, wie in den letzten Jahres schon, die Gummistiefel, welche wohl immer mehr zum Verkaufsschlager des Festivals geworden sind. Mau wurde es dann aber an den ganzen offiziellen Wacken-Merchandise-Ständen, waren diese dann doch schon extrem leergekauft. Während unserer kleinen Shoppingtour klingen im Hintergrund Russkaja von der Louder-Stage. Auch wenn ich mit der Band bis dato nur wenig Berührungspunkte hatte, so konnte ich mir das ein oder andere Mittanzen nicht verkneifen. Statt die Vodka-getränkte Partystimmung weiter zu genießen, zog es uns unwillkürlich weiter zur Show der Sepultura-Gründer Max und Igor Cavalera, von der wir leider nur noch das Ende mitbekamen. Aber selbst das kurze Vergnügen hatte sich wahrlich gelohnt.
Wie überzeugt man Leute sich doch einmal eine Show von Heaven Shall Burn anzuschauen, wenn diese Metalcore für reines Gegrunzte halten? Ich muss eingestehen, dass dies wirklich schwierig ist, aber dank ein paar Bierchen lässt sich auch der härteste Kostverächter erweichen sich doch einmal ein paar Klänge der deutschen Metalcore-Heroen anzuhören. Umso verwunderlicher war es, dass es Marcus Bischoff und Co dann doch mit einem Song wie „Endzeit“ schafften die zweifelnde Fassade meiner Mitstreiter zum Einsturz zu bringen. Danke dafür.
Das wahre Highlight der meisten Wacken-Gänger schien ganz klar der Auftritt von Alice Cooper am heutigen Samstag zu sein. Konnte man sich bis dato noch recht entspannt auf dem Infield bewegen, so strömten urplötzlich wieder Unmengen an Menschen vor die Bühnen. Eingekesselt wie in einer Dose Sardinen hieß es nun u.a. "Poison" und "School's Out" gebührend mitzufeiern. Als die Musiker dann aber den Motörhead-Klassiker "Ace Of Spades" anstimmten, wurde es plötzlich sehr emotional, erinnerten sich doch viele an den letzten Auftritt von Metal-Gott Lemmy Kilmister auf den Brettern, die ihm soviel bedeuten, genau hier in Wacken. R.I.P. Lemmy - du wirst immer bei uns sein.
Emotional aufgewühlt und nicht in der Lage den direkten Weg zum Campingplatz anzutreten, verweilten wir noch bei ein oder zwei Kaltgetränken im Infield und lauschten den ersten Klängen von Amon Amarth, die eine Horde wilder Viking-Metal-Fans vor sich versammeln ließen.

Mit einem bierseligen Strahlen im Gesicht ging es nun doch zurück zum Campingplatz, stand dort nun das finale Restegrillen an – eine Tradition, die wir jedes Jahr pflegen, es sei denn die noch anstehenden Acts verbieten dies. Mit Avantasia und Subway To Sally standen heuer allerdings Bands auf dem Programm, die jeder von uns schon zu Genüge gesehen hatte. Statt einem langen Abend vor der Harder oder Faster Stage genossen wir so einen gemütlichen, durchaus alkoholseligen Abschluss mit Wein, Weib (und Männlein) und Gesang, bei dem so manche Anekdote alter Wacken Tage zum Vorschein kam und die Hoffnung auf zukünftige die Luft schwängerte. Hier und da blitzen ein paar Subway To Sally Klänge durch die dunkle Nacht, was uns deutlich machte, dass es schon bald an den Abbau unseres Camping-Equipments ging.

Nach diesem 28. Wacken Open Air ist klar, dass wir alle noch lange nicht genug haben von DEM kultigen Metal-Festival welches Norddeutschland einmal im Jahr in ein Mekka aller langhaarigen, kuttentragender Metalheads verwandelt. Harder, faster, louder, aber kein bißchen ruhiger oder langweiliger ist es geworden. Über die Jahre hinweg hat das Veranstalter-Team immer wieder Dinge neu aufgebaut, andere erneuert und wieder andere ganz weggenommen. Ein Manko ist für uns nach wie vor die neue Lage des Biergartens, welche einen so um den einen oder anderen Konzertgenuss bringt. Auch der neue, verbesserte Boden, der bei Regen das Gelände nicht mehr so schnell in eine Schlammlandschaft verwandeln soll schien bereits im ersten Jahr, bei nicht so schlimmen Wetterverhältnissen wie die Jahre zuvor, seine Grenzen erreicht zu haben. Ob da an den kommenden Festivals noch was geht? Toll war allerdings wie immer das Personal, welches freundlich und hilfsbereit bei allen Wehwehchen zur Seite stand und einen selbst bei den schlimmsten Warteschlangen noch mit einem freundlichen Wort begrüßte und Fragen beantwortete.
Musikalisch war das W:O:A 2017 für viele der langjährigen Wacken Fans ganz sicher eine tolle Retrospektive vergangener Jahre, allerdings wage ich es zu bezweifeln, dass das zunehmend junge Publikum sich genauso darüber gefreut hat. Eines kann man den Wacken-Veranstaltern aber keineswegs vorwerfen, nämlich das sie nicht abwechslungsreich genug planen. Ich denke hier kann sich so manch anderer Festivalveranstalter eine gehörige Scheibe von abschneiden.
Und selbst das Wetter, welches zwar in diesem Jahr von Regen über Sonne und Wolken alles zu bieten hatte, scheint sich so langsam auch wieder in Richtung einer etwas angenehmeren Wacken Open Air Wetters einzugrooven. Also bitte lieber Petrus, hier mal mein Verbesserungsvorschlag an dich: es wird in Zukunft mal wieder Zeit für ein W:O:A ohne heftige Regenschauer und andauernde Matschlandschaften. Aber egal wie es 2018 auf dem Holy Ground von Wacken so sein wird, gefeiert wird rain or shine.

Kitty N.26.06.2018

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