Cd-Besprechung

Soldiers - End Of Dys

Soldiers

End Of Dys

Trustkill
  Vö: 16.11.2007

Bewertung:  7 Punkte
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Soldiers. New York, Oldschool. End of Days. 13 Lieder, 34 Minuten.
Mehr Worte bedarf es eigentlich nicht. Kurz knackig, Direkt in die Fresse und angepisst.
Aber warum immer diese bekloppten Kraftmeierei Bandnamen? Warriors, Soldiers, Terror, This is Hell? Klar, die sind auch kurz und knackig und strotzen nur so vor Aggression, wie die Musik.
Aber irgendwann wird alles zum Klischee. Und diese „Das Leben ist ein Kampf“ Attitüde hängt einem zum Hals raus. Dann der Platte noch schnell einen apokalyptischen Endzeitstimmungsnamen wie „End Of Days“ geben und fertig ist das Stereotypen Oldschool Hardcore Album, dass herkömmlicher nicht sein könnte. Keine Experimente, sondern sichere Schiene. Gibt an wie eine Tüte Mücken aber kann im Endeffekt nicht besonders viel.
„Who The Fuck Are You To Judge Me?“ fragen sie in The Reclamation. Mein Name steht unter diesem Text und ich habe mir trotzdem ein Urteil über die Soldiers gebildet.
Guter, aber uninspirierter, unmutiger, austauschbarer Plagiathardcore. Wo ist die Innovation? Irgendwann muss dieses straighte und nur pure Oldschoolding doch mal langweilig werden, bei dem eine Band wie die Andere klingt und Songmodule so austauschbar sind wie ein platter Reifen. Soldiers und ihr Album „End Of Days“ ist eigentlich nur für Diejenigen sinvoll, denen ein Terror Album im Jahr zu wenig ist. Insider können gerne ein Ohr riskieren, aber ich würde doch eher beim Original bleiben, da Terror mit Scott Vogel in diesem Metier immer noch die Macht ist.

7 Punkte (von max. 15)

Michael Konen01.12.2007

TRACKLIST
1. Even Worse
2. Sever Ties
3. The Reclamation
4. Decide and Conquer
5. Choosing Revenge
6. Relentless
7. Bound by Defiance
8. Damage is done
9. Nothing more, nothing less
10. Own Up!
11. Since day One
12. Smoke and Mirrors
13. Living Hell (Bonustrack)
[ *** Anspieltipps ]

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