Cd-Besprechung
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Ok, Bands die Metallklänge vermischen mit Frauenstimmen, das ist nicht neu. Within Temptation oder Nightwish haben das überragend vorgemacht. Jetzt kommt mit Rooga aus Wien der nächste Vertreter dieses Trends. Knackige Metallgitarren treffen auf eine Stimme, die irgendwo zwischen Tarja, Skin von Skunk Anansie oder Doro Pesch liegt.
Alles verpackt in eine seltsame Märchenwelt irgendwo zwischen Dornröschen und Schneewittchen eingebettet, agiert die Sängerin Kati. Das Cover zeigt ja nicht umsonst einen angebissenen Apfel.
Aber natürlich ist auch Platz neben den ganzen Metallklängen für die ein oder andere Ballade wie „Tear“ oder „Broken“ Wer sich mal die österreichische Version von Evanescence anhören möchte und einen Blick hinter den Spiegel werfen will, der ist hier gut aufgehoben.
10 Punkte (von max. 15)
Dennis Kresse, 28.10.2010
TRACKLIST
1. The clock
2. Go!
3. Face to face
4. Hey now (You're my fate)
5. On the run
6. All & nothing
7. Mirror
8. Tear
9. Broken
10. Take me away
11. Frustration
12. Tick tick tock
[ *** Anspieltipps ]
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